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Aktuelles
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Prosit der Gmiadlichkeit
Zwoa oans, zwoa, gsuffa hod, Leonhardifahrt. Hob Schuabladdla Foidweg, gschmeidig! Pfundig is Breihaus, Gidarn: Af Hetschapfah Lewakaas wo hi lem und lem lossn is ma Wuascht boarischer Maßkruag Resi noch da Giasinga Heiwog.
Neue Buslinie
Augsburg, 04.06.18
Antrag: Neue Buslinie
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl,
hiermit stelle ich folgenden Antrag:
- Die Stadtwerke prüfen die Einrichtung einer neuen Buslinie, die folgendem Linienverlauf folgt:
Zentralklinikum-Kriegshaber-Stadtbergen-Leitershofen-Radegundis-Wellenburg-Bergheim-Inningen-Haunstetten (Inninger Straße) – Klinikum-Süd
Begründung:
Aktuell besteht bei vielen Stadtteilen nicht die Möglichkeit, die benachbarten Stadtteile mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen, ohne hierfür einen großen Zeitverlust und Umweg in Kauf zu nehmen. Die Situation stellt sich exemplarisch folgendermaßen dar:
- Bergheim und Inningen liegen nur 3 bis 4 Kilometer entfernt. Hierfür ist eine Fahrzeit von teils über einer halben Stunde erforderlich (über Göggingen).
- Inningen und Haunstetten liegen nur 3 bis 4 Kilometer entfernt. Je nach Ziel beträgt die Fahrzeit hier weit über eine Stunde mit mindestens zwei Umstiegen.
- Von Bergheim/Inningen aus sind Wellenburg/Radegundis momentan nicht erreichbar außer mit dem AST. Leitershofen kann nur mit mehrfachen Umstiegen trotz einer geringen Entfernung erreicht werden.
Die neue Linie würde viele Vorteile bieten:
- Das Klinikum-Süd wird für Inningen/Bergheim/Leitershofen/Stadtbergen direkt und ohne Umstieg (bislang mindestens 2 bis 3 Umstiege) erreichbar.
- Das Bürgerbüro Haunstetten wird für Inningen/Bergheim ohne Umstieg erreichbar.
- Es sind kaum neue Haltestellen zu errichten, da vorhandene Haltestellen genutzt werden könnten. Neu zu schaffen wären nur die Haltestelle „Haunstetten Rathaus“ (Tattenbachstraße) sowie eine in Wellenburg und in Radegundis. Im Übrigen nutzt die Linie bestehende Linienäste und damit bestehende Haltestellen der Buslinien 641, 38 sowie 25.
- Die Endhaltestelle der Linie 3 würde im Süden für Inningen/Bergheim erschlossen. An dieser Linie liegen am südlichen Linienast zahlreiche Schulen sowie die Universität dazu viele große Betriebe. Schüler und Pendler bekämen erstmals die Möglichkeit Haunstetten-West und das Universitätsviertel mit dem ÖPNV zu erreichen.
- Auch die Anbindung an das geplante Gebiet „Haunstetten Süd-West“ wird damit ausgebaut.
- Die Endhaltestelle der Linie 3 würde im Westen für Bergheim/Wellenburg/
Radegundis (auch Inningen) erstmals erschlossen. - Der westliche Linienast der Linie 2 würde für Bergheim/Wellenburg/Radegundis/
Leitershofen/Stadtbergen erstmals direkt erreichbar.
Da bislang insoweit keinerlei Angebot bestand, zieht diese neue Linienführung auch keine Fahrgäste von den bestehenden Straßenbahn- und Buslinien ab.
Regina Stuber-Schneider, Stadträtin
Antwort vom Wirtschaftsreferat auf unseren oben genannten Antrag:
Antwort neue Buslinie im Süden
Baumpflanzung Inningen
Augsburg, 05.10.17
Antrag: Baum(ersatz)pflanzungen in bzw. um Inningen
die Stadt Augsburg sucht aktuell immer wieder Standorte für Ersatzpflanzungen des Baumbestandes (Ausgleichsgrün).
Hierzu stelle ich folgenden Antrag:
Die Stadt Augsburg prüft die Möglichkeit, in und um Inningen Baum(ersatz)pflanzungen vorzunehmen.
Begründung
Der Klimawandel macht es erforderlich, die Zahl der Bäume als Schattenspender zu erhöhen. Sie helfen in unseren zunehmend heißen Sommern einem Aufheizen bebauter und versiegelter Flächen vorzubeugen bzw. solches zu mildern. Sie dienen außerdem als Wasserspeicher. Auch binden sie Feinstaub. Durch den massiven Anstieg des Durchgangsverkehrs auf der Bobinger Straße/Lindauer Straße und Bergheimer Straße ist dies besonders für Inningen seit längerem ein ernst zunehmendes Problem. Durch eine rein optische Straßenverengung können sie zudem zur Verkehrsberuhigung beitragen.
Konkret werden folgende Standorte vorgeschlagen:
- Lindauer Straße/Bobinger Straße zwischen Göggingen und Inningen: Grünstreifen neben der Straße. Diese Straße war bis zu ihrem Ausbau als Staatsstraße eine Allee, vergleichbar der Wellenburger Allee.
- Bobinger Straße/Am Römerstein: Rückbau des Abbiegestreifens und Anpflanzung von Bäumen.
- Bobinger Straße Höhe Edeka/Netto: Grünstreifen neben der Straße
- Bobinger Straße/Hohenstaufenstraße/Oktavianstraße: Grünfläche zusätzlich mit Bäumen versehen
- Bobinger Straße/Frühlingstraße: Dort befindet sich ein versiegelter Bereich, der zum queren der Straße nicht erforderlich ist. Auch hier wäre zumindest ein Baum möglich.
- Heumahdstraße zwischen Bobinger Straße und Oktavianstraße: Grünstreifen neben der Straße als Fortsetzung der vorhandenen Allee östlich der Oktavianstraße.
- Bergheimer Straße zwischen Tiberiusstraße und Wertachbrücke: Grünstreifen neben der Straße (Optische Verengung der Straße zur Verkehrsberuhigung und Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h).
Regina Stuber-Schneider, Stadträtin
Neue Buslinie
Augsburg, 04.06.18
Antrag: Neue Buslinie
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl,
hiermit stelle ich folgenden Antrag:
- Die Stadtwerke prüfen die Einrichtung einer neuen Buslinie, die folgendem Linienverlauf folgt:
Zentralklinikum-Kriegshaber-Stadtbergen-Leitershofen-Radegundis-Wellenburg-Bergheim-Inningen-Haunstetten (Inninger Straße) – Klinikum-Süd
Begründung:
Aktuell besteht bei vielen Stadtteilen nicht die Möglichkeit, die benachbarten Stadtteile mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen, ohne hierfür einen großen Zeitverlust und Umweg in Kauf zu nehmen. Die Situation stellt sich exemplarisch folgendermaßen dar:
- Bergheim und Inningen liegen nur 3 bis 4 Kilometer entfernt. Hierfür ist eine Fahrzeit von teils über einer halben Stunde erforderlich (über Göggingen).
- Inningen und Haunstetten liegen nur 3 bis 4 Kilometer entfernt. Je nach Ziel beträgt die Fahrzeit hier weit über eine Stunde mit mindestens zwei Umstiegen.
- Von Bergheim/Inningen aus sind Wellenburg/Radegundis momentan nicht erreichbar außer mit dem AST. Leitershofen kann nur mit mehrfachen Umstiegen trotz einer geringen Entfernung erreicht werden.
Die neue Linie würde viele Vorteile bieten:
- Das Klinikum-Süd wird für Inningen/Bergheim/Leitershofen/Stadtbergen direkt und ohne Umstieg (bislang mindestens 2 bis 3 Umstiege) erreichbar.
- Das Bürgerbüro Haunstetten wird für Inningen/Bergheim ohne Umstieg erreichbar.
- Es sind kaum neue Haltestellen zu errichten, da vorhandene Haltestellen genutzt werden könnten. Neu zu schaffen wären nur die Haltestelle „Haunstetten Rathaus“ (Tattenbachstraße) sowie eine in Wellenburg und in Radegundis. Im Übrigen nutzt die Linie bestehende Linienäste und damit bestehende Haltestellen der Buslinien 641, 38 sowie 25.
- Die Endhaltestelle der Linie 3 würde im Süden für Inningen/Bergheim erschlossen. An dieser Linie liegen am südlichen Linienast zahlreiche Schulen sowie die Universität dazu viele große Betriebe. Schüler und Pendler bekämen erstmals die Möglichkeit Haunstetten-West und das Universitätsviertel mit dem ÖPNV zu erreichen.
- Auch die Anbindung an das geplante Gebiet „Haunstetten Süd-West“ wird damit ausgebaut.
- Die Endhaltestelle der Linie 3 würde im Westen für Bergheim/Wellenburg/
Radegundis (auch Inningen) erstmals erschlossen. - Der westliche Linienast der Linie 2 würde für Bergheim/Wellenburg/Radegundis/
Leitershofen/Stadtbergen erstmals direkt erreichbar.
Da bislang insoweit keinerlei Angebot bestand, zieht diese neue Linienführung auch keine Fahrgäste von den bestehenden Straßenbahn- und Buslinien ab.
Regina Stuber-Schneider, Stadträtin
Antwort vom Wirtschaftsreferat auf unseren oben genannten Antrag:
Antwort neue Buslinie im Süden
Baumpflanzung Inningen
Augsburg, 05.10.17
Antrag: Baum(ersatz)pflanzungen in bzw. um Inningen
die Stadt Augsburg sucht aktuell immer wieder Standorte für Ersatzpflanzungen des Baumbestandes (Ausgleichsgrün).
Hierzu stelle ich folgenden Antrag:
Die Stadt Augsburg prüft die Möglichkeit, in und um Inningen Baum(ersatz)pflanzungen vorzunehmen.
Begründung
Der Klimawandel macht es erforderlich, die Zahl der Bäume als Schattenspender zu erhöhen. Sie helfen in unseren zunehmend heißen Sommern einem Aufheizen bebauter und versiegelter Flächen vorzubeugen bzw. solches zu mildern. Sie dienen außerdem als Wasserspeicher. Auch binden sie Feinstaub. Durch den massiven Anstieg des Durchgangsverkehrs auf der Bobinger Straße/Lindauer Straße und Bergheimer Straße ist dies besonders für Inningen seit längerem ein ernst zunehmendes Problem. Durch eine rein optische Straßenverengung können sie zudem zur Verkehrsberuhigung beitragen.
Konkret werden folgende Standorte vorgeschlagen:
- Lindauer Straße/Bobinger Straße zwischen Göggingen und Inningen: Grünstreifen neben der Straße. Diese Straße war bis zu ihrem Ausbau als Staatsstraße eine Allee, vergleichbar der Wellenburger Allee.
- Bobinger Straße/Am Römerstein: Rückbau des Abbiegestreifens und Anpflanzung von Bäumen.
- Bobinger Straße Höhe Edeka/Netto: Grünstreifen neben der Straße
- Bobinger Straße/Hohenstaufenstraße/Oktavianstraße: Grünfläche zusätzlich mit Bäumen versehen
- Bobinger Straße/Frühlingstraße: Dort befindet sich ein versiegelter Bereich, der zum queren der Straße nicht erforderlich ist. Auch hier wäre zumindest ein Baum möglich.
- Heumahdstraße zwischen Bobinger Straße und Oktavianstraße: Grünstreifen neben der Straße als Fortsetzung der vorhandenen Allee östlich der Oktavianstraße.
- Bergheimer Straße zwischen Tiberiusstraße und Wertachbrücke: Grünstreifen neben der Straße (Optische Verengung der Straße zur Verkehrsberuhigung und Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h).
Regina Stuber-Schneider, Stadträtin